
SAMSTAG ABEND ANGEBOTE
Kannst du warten ?
Verweilen im Nicht- Wissen ?
Deinen natürlichen Körperimpulsen Raum lassen?
Wie passen archaisches und empathisches Sein zusammen ?
Mich selbst in Kontakt mit anderen bringen, scheint im Tanz leicht möglich zu sein.
Es wird umso leichter, wenn ich mich traue aus mir herauszutanzen.
Dabei geht es weniger um Ausdrucks oder Trancetanz, sondern um die Artikulation des Körpers- um bewegte Anatomie.
Diese scheinbar nüchterne Bewegungen bilden eine Grundlage für Paartanz :
Nervensysteme bekommen Zeit sich aufeinander einzustimmen.
Lauschen, was im Körper lebendig ist- ohne etwas zu verändern oder zu optimieren.
Zwischen Nähe und Grenze, Impuls und Stille lädt dich der Tanz ein, deiner eigenen Spur im Miteinander zu folgen. Und manchmal geschieht etwas, das sich nicht mehr klar einem "Ich" oder "Du" zuordnen lässt-weil Vertrauen entsteht.
Was möchte heute durch euch durch geschehen ?
Zula N.Hoffmann – Jg .1971, Tänzerin, Prozessbegleiterin und verkörperte Beziehungsforscherin. Sie versteht Tanz als Erfahrungsfeld für Bewusstsein, Verbindung, Lebendigkeit und Gemeinschaft. Zula schafft Räume, in denen Echtheit, Verantwortung und sinnliche Präsenz zusammenkommen.
Dies ist ein angeleiteter Raum mit verschiedenen Übungen zu zweit. Du übst das Verhandeln über deine Ausdrucksform des körperlichen Kontakts und die Einvernehmlichkeit im Miteinander. Die Paarungen werden im Laufe des Abends wechseln, die Settings sind sehr klar.
Lass dich ein auf unterschiedlichste Berührungsqualitäten, lass dich überraschen.
Steffi Burmeister* – Forscher:in & Mystiker:in an der Schnittstelle von Tantra, Sexualmagie, Spiritualität und verkörpertem Bewusstsein. "Mich interessiert, wie im menschlichen Feld Räume entstehen können, in denen authentischer Ausdruck, Befreiung und lebendige Kraft erfahrbar werden. Meine Arbeit lädt dazu ein, Körper, Lust und Bewusstsein als Wege persönlicher und gemeinschaftlicher Entwicklung zu erforschen." *traumainformiert, queer
Wir alle haben in uns eine erotische Kraft, die uns Kreativität, Lebendigkeit und Lust zur Verfügung stellt. Und wir haben dazu einen ganz eigenen Zugang und Ausdruck. Wir nähern uns unserem erotischen Selbst in Tanz und Bewegung, erst nur für uns, dann in gegenseitiger Wahrnehmung und Bezeugt werden. Dadurch wird uns die Kraft bewusster und wir haben sie leichter zur Verfügung, wenn wir sie einladen wollen.
Dolores Richter ist Mitbegründerin des Zegg, begleitet und inspiriert seit 30 Jahren Menschen, Liebende und Gemeinschaften in ihrem Weg. Neben der Potenzialentfaltung in Gemeinschaft, Bewusstsein in Liebe und Sexualität liegt ihr die gemeinsame Forschung für einen tiefgreifenden kulturellen Wandel am Herzen. Sie ist Mutter eines Sohnes, Initiatorin der Liebesschule für junge Erwachsene und Autorin des Buches „Die Liebe als soziales Kunstwerk“.
VERBINDUNG – Dich spüren. Mit dir selbst in Kontakt kommen. Deinen Körper bewusst wahrnehmen. Liebe tanzen lädt dich ein, in die Verbindung zu gehen. Dich mit dir, den dich umgebenden Lebewesen und der Erde neu zu connecten.
BEWEGUNG – Unsere Bewegungen müssen nicht ästhetisch oder im Rhythmus sein. Die Musik trägt dich. Wir folgen unseren Impulsen, gehen aufeinander zu und zeigen unsere Grenzen und Bedürfnisse. Spielerisch, kämpferisch, fantasievoll.
EROS – Sichere Freiheit. Sinnliches Miteinander. Tanzen, bewegen, begegnen. Beim Liebe tanzen darf alles passieren, was allen Beteiligten gefällt. Es gibt verschiedene Zonen, in denen du für dich sein oder in Kontakt gehen kannst.
Hier hast du die Chance, dich ganz neu kennenzulernen! Es geht nicht darum, einen Flirt fürs Sommercamp oder die Liebe fürs Leben zu finden. Du triffst zwar in mehreren Runden immer wieder andere Menschen und tauchst mit ihnen in kurze Übungen oder verbalen Austausch ein. So lernst du vor allem für dich selbst spielerisch verschiedene Facetten der Erotik kennen.
Du kannst Neues ausprobieren und trainierst nebenbei dein Bewusstsein für deine eigenen Grenzen und die deines Gegenübers. Das Geschlecht, die sexuelle Orientierung und das romantische Interesse spielen bei diesem Workshop keine Rolle, daher sind alle Geschlechter, Orientierungen und Interessen willkommen. Ob du mit den Begriffen Queer oder Kink etwas anfangen kannst, ist ebenfalls egal, du bist herzlich eingeladen. Du solltest offen sein, auch Übungen mit Menschen des gleichen Geschlechts zu machen.
Annik Trauzettel – hütet während der Festivals oft den Blauen Salon und sorgt für Schönheit und Sauberkeit. Das Kinky Queer Speeddating hat sie selbst bei einer Veranstaltung als Teilnehmerin kennengelernt und fand es so toll, dass sie es mit ins ZEGG gebracht hat.
Am späteren Abend hat das Kunstcafé geöffnet
SONNTAG NACHMITTAG
Für die Reinigung und Zelebration unserer Körper.
Für einen ekstatischen gemeinsamen Raum.
Pfingsten – Wir beten! Wir tanzen! Wir feiern!
Für die Liebe und den Frieden unter uns Menschen. Ganz Persönlich und für das große Ganze.
Wir verbinden uns mit unserer inneren Quelle und lassen unsere Kraft fließen, um sie uns und der Welt zur Verfügung zu stellen.
Pascal de Lacaze ist die Crème de la Crème der internationalen Ecstatic Dance Szene. Er kreiert mitreißende Tanzreisen mit seinem verkörperten Wissen von Jazz, World, Tribal & Elektro in unvergleichbaren Sets, in denen sich sein Gesang, das live Trommeln, live Saxophon spielen und seine DJ Künste miteinander verweben. Dieser energetische Teppich ermöglicht uns einen außergewöhnlichen Erfahrungsraum, als Tor zu einer verinnerlichten Art zu sein. Pascal, deutsch‑haitianischer Herkunft, lebt und arbeitet in Berlin und ist Mitbegründer und Leiter von Ecstatic Dance Berlin; er ist außerdem international als DJ und Musiker unterwegs.
Am späteren Abend nach der Gruppenezeit hat das Kunstcafé geöffnet
MONTAG
Der Tempeltag steht als kollektiver Erfahrungsraum im Zentrum des Festivals.
Wir nehmen uns einen Tag Zeit, um gemeinsam einen Raum zu öffnen, zu erleben und wieder gemeinsam zu beschließen.
Wir kreieren einen Gemeinsamen Raum in dem unsere tiefste Liebesenergie, unser Ausdruck, unsere Verbindung zu Freude und Glück fließen dürfen.
- Lieben, als Vorgang, ein SeinsZustand, eine Entscheidung....
- Eros, die ursprüngliche Lebensenergie, die sich nicht kontrollieren lässt, sich im Augenblick zeigt, uns nahbar, erkennbar, einzigartig macht...
- Wirklichkeit, die uns umgibt, immer wieder ein Anker ist, im Kontakt, die stetig im Wandel ist und die wir gestalten können.
Die Pfade innerhalb des Tages werden verschieden sein. Die Ausrichtung der einzelnen Angebote hat Eros als gemeinsamen Nenner. Eros in seiner vielfältigen Ausprägung und der Qualität von fließender Lebensenergie. Das innere Ja zu mir selbst und zu meinen Mitmenschen, die Erlaubnis, mich in meinem Ausdruck der Welt zuzumuten, mit ihr in Kontakt zu gehen.
Die einzelnen Räume werden jeweils ihren eigenen Rahmen innerhalb des Ganzen haben. Die einzelnen Angebote sind unterschiedlich gefärbt und haben jeweils eine eigene Handschrift.
Voraussichtliche TEMPEL-RÄUME
Stell dir vor… alles ist möglich, alles an dir willkommen. Für einen Moment tauche so richtig ein. Jetzt. Lass Bilder entstehen, Geschmäcker aufblitzen, Farben fließen, Empfindungen erwachen.
Folge diesem Ruf.
Lass ihn dich führen und bring all das mit - zu uns – in den Tempel der Möglichkeiten. Ein heiliger und zutiefst menschlicher Raum, in dem du ganz du selbst sein darfst. Ein Ort, an dem alles willkommen ist: deine Lust, dein Licht, dein Schatten.
Hier darf und wird auch Sexualität gefeiert und geehrt als kraftvoller, heiliger Ausdruck des Menschseins.
Erinnere dich wer du bist:
Göttlich. Frei. Verspielt. Wahrhaftig.
Spüre die Erlaubnis – die von Herzen kommende Einladung –
dich in deiner vollen Lebendigkeit zu zeigen. Dich zu verbinden – mit dir, mit anderen, mit dem großen Ganzen.
Tritt ein – mit offenem Herzen, weitem Geist und verspielter Neugier.
Wir sind bereit.
** komm in Kleidung in der du dich wohlfühlst und mit deinem Eros verbunden fühlst. Vielleicht auch ein Outfit, welches sich entwickeln oder entblättern kann für die zweite Freeflow Hälfte.
** Bring bitte ein Lunghi, Tuch oder dergleichen mit, du brauchst es zum unterlegen wenn du nackt sein möchtest, ggf Massageöle, Gegenstände für den Altar, Spielzeuge
** solltest du in Beziehung mit jemandem sein, besprecht vorher was es für euch braucht und was eure Abmachungen im Kontakt mit anderen sind (zum Mittag wird es hierzu auch Support-Angebote geben)
Der Tempel der Möglichkeiten hat ein gemeinsamen Anfang und Ende. Wir geleiten euch durch den Vormittag, und nachmittags ist auch Zeit frei den Impulsen zu folgen.
Jennifer Burmeister ist Grenzgängerin und mag der Spielfreude, der Achtsamkeit und dem klaren Miteinander einen Sicheren Raum geben. Am Festival ist sie im LeitungsTeam und gestaltet Teile der Vormittage und des Tempeltages.
Jens Lucy Höhne ist eine Multidimensionale Tänzerin – verspielt, neugierig & mit großer Freude an Erfahrungsräumen – Erfahren in Contact Improvisation, Kampfkunst, Konsensräumen, Traumasensibler Führung, BDSM, Kink-Play & Bondage. Lucy gestaltet Teile der Vormittage und des Tempeltages.
Power of Intimacy – Rituale von Nähe, Präsenz und Hingabe
Was ist Intimität? Was ist intim? Wann entsteht sie – und wodurch? Wie stellen wir sie her? Wie erhalten wir sie?
Wie viel Intimität wünsche ich mir – und wie viel Freiheit brauche ich dabei?
In diesem Tempel erforschen wir Intimität als verkörperten Erfahrungsraum. Intimität kann körperlich, emotional, energetisch, geistig, aber auch sinnlich und sexuell sein. Aber nichts davon ist per se intim. Wie also erleben wir diese kostbare Qualität von Nähe und was macht sie sicher und lebendig? Wir arbeiten mit Elementen aus der Körperarbeit, somatischer Wahrnehmung und ritualisierter Begegnung – mit und ohne Berührung, mit und ohne Worte. Wir erforschen Momente von Kontakt, Resonanz und Gehaltensein, aber auch das feine Spiel von Führung und Hingabe, Nähe und Distanz, Autonomie und Loslassen.
Wir erleben Verbindung und unseren Sinn für Grenzen. Selbstbestimmung und Ermächtigung ebenso wie die Lust am Verlust der Kontrolle. Wir arbeiten auch mit Elementen des Spiels mit Macht und Hingabe. Wie fühlt es sich an, zu führen?
Wie fühlt es sich an, zu folgen?
Wie wählst Du Hingabe und Verletzlichkeit – und kommst geanu dadrch in Deine Kraft?
Dieser angeleitete Tempel ist die Einladung, Intimität nicht einfach als Verschmelzung zu erfahren, sondern als Kunst, in Beziehung zu sein und dabei bei dir zu bleiben.
Denn Du hast immer die Wahl.
Und genau darin liegt die Kraft von Intimität.
Kristina Marlen ist seit mehr als 15 Jahren Sexworkerin, Educator, Somatic Sex Coach und Aktivistin für die Rechte von Sexarbeitenden. In ihrer Arbeit verbindet sie Methoden traumasensibler, tantrischer und sexueller Körperarbeit mit den Erfahrungsräumen von Ritual, Intimität, Bondage und bewusstem BDSM. Ihr Hintergrund als Tänzerin, Bodyworkerin und Performerin prägt sowohl ihre praktische Arbeit als auch ihren Unterricht. Im Zentrum ihrer Arbeit stehen Selbstbestimmung, Verkörperung, Grenzsensibilität und die Frage, wie Menschen in intimen Räumen zugleich sicher, frei und lebendig sein können.
Dieser spezielle Tempelspace ist den Paaren und Mehrfachbeziehungen gewidmet (all genders & constellations welcome).
Wir möchten innerhalb unserer Liebesbeziehungen mehr Freiheit wagen und kreieren einen achtsamen, erotischen Erlebnisraum in den wir, gemeinsam mit unserer/unserem Liebsten, eintauchen.
Lasst uns in einem geschützten, spielerischen Rahmen damit experimentieren, wie wir den vertrauensvollen Zusammenhalt der Paare bei gleichzeitiger sinnlicher Öffnung für andere fördern können.
Dieser Paare-Tempeltag wird aus angeleiteten Einführungs- Sessions und Spielen bestehen, aus Reflektionen über Freiheit und Verbundenheit, sowie einem Free Flow Teil, in dem wir, so wie es für uns stimmt, in sinnliche/erotische Begegnungen mit anderen fließen können.
Jedes Paar bleibt dabei selbst-verantwortlich und entscheidet für sich, wie weit es erotisch (wenn überhaupt) mit anderen gehen möchte.
Die erotische Intensität – von sinnlich bis sexuell – dieses Paare-Tempeltages entscheidet die Gruppe und jedes einzelne Paar.
Es gibt innerhalb des Großen Ganzen spaces mit verschiedenen Leveln, so dass wir die Intensität unserer Annäherungen an andere wählen und wechseln können.
Konstantin Stavridis & Marie Kretschmar sind die Betreiber des Gemeinschafts- und Forschungsprojektes „Die Farm“ im Berliner Süden.
In ihrer Arbeit geht es darum, auf unkonventionelle und undogmatische Weise die Voraussetzungen zu erforschen, die es für ein erfülltes und beglückendes Leben braucht, in der Liebe, in der Sexualität, in der Gemeinschaftlichkeit, im Dasein als Ganzem. Dazu führen sie regelmäßig Intensiv-Seminare durch, um die Selbsterkenntnis und Einsichtnahme diesbezüglich zu fördern. Ein Schwerpunkt in ihrer Aufmerksamkeit liegt in der Arbeit mit Liebesbeziehungen: Wie verhalten sich die Sehnsüchte/Bedürfnisse nach Freiheit und Verbundenheit zueinander? Gibt es ein stimmiges, individuelles Gleichgewicht dieser Bedürfnisse, so dass die Liebesbeziehung nach innen und außen blühen kann?
Gemeinsam tauchen wir ein in einen Raum voller Inspiration und Nicht-Wissen.
Wie würden wir uns begegnen, wenn wir wirklich nicht wüssten, wie es geht?
Lasst uns der Neugier und dem Herzen die Führung überlassen. Zusammen kreieren Zora, Maren und Linde eine Komposition aus Sinnlichkeit, Musik, Spirit und Berührbarkeit.
Dies ist unsere Einladung, dich durch verschiedene Übungen neu zu entdecken und dich im freien Fluss vom lebendigen Moment überraschen zu lassen.
Werte, die unseren Raum prägen: Langsamkeit, Berührbarkeit, Magie, Nicht-Müssen, Sinnlichkeit, Energie.
Dieser Tempel lädt dich auf feine und spielerische Weise ein, die Möglichkeiten vor sexueller Vereinigung zu erkunden und ist ein „Unterhosen-an"-Raum.
Zora Seipold ist Raumhalterin für Sinnlichkeit, lebendige Spiritualität und gemeinschaftliches Erleben. Sie gestaltet Retreats, Festivals und Workshops.
Ihr Wirken ist darauf ausgerichtet, Räume zu schaffen, in denen Menschen auf Augenhöhe ihre eigene Wahrheit entdecken können und die Erlaubnis in sich finden, diese auch zu leben
Maren Jakob (1989, Psychologin) verkörpert als Hohepriesterin der Göttin Hathor das universelle, göttliche Prinzip des Weiblichen. In ihrem beruflichen Wirken hat sie sich der Heilung der weiblichen Sexualität verschreiben. Sie öffnet regelmäßig Portale in andere Dimensionen und Zeiten und lädt mit ihrem Sein dazu ein sich tiefer für das Leben, die Liebe und das Heiligen zu öffnen. (Würde sie natürlich nicht von sich selber sagen aber Linde findet, dass es so ist)
Wir lassen unsere Energiekörper tanzen und unsere Becken beten.
Was passiert, wenn du der stärksten Lebensenergie in dir folgst? Die Kundalini lockst und feierst. Wenn du in einem gemeinsamen Energiefeld fließen kannst, ekstatisch wirst. Gemeinsam erhöhen wir unsere feinstoffliche Wahrnehmung, damit wir uns neu und subtiler spüren können. Durch Meditation, Bewegung und Begegnungsübungen beleben wir die Aura, erforschen unsere Energiekörper und wie sie sich begegnen können. Dabei aktivieren wir die Chakren, unsere Energiezentren und erhöhen den Energiefluss in uns selbst und mit anderen.
Bewusste Berührung und tantrische Atempraxis gehören dazu, so dass du vielleicht die Ekstase erlebst, die aus der Entspannung entsteht. Dabei nutzen wir vielfältige und nicht nur heteronormative, polare Praktiken – alle Formen des Begehrens sind willkommen! Du kannst als Single oder mit fester Partner:in teilnehmen und wir wünschen uns die Bereitschaft auch mit gleichgeschlechtlichen Gegenübern zu üben. Bei Offenheit und Wunsch der Gruppe bewegen wir uns Richtung Energy S*x, d.h. ein gegenseitiges Stimulieren der Energiekörper bis zur Ganzkörperekstase. Dies kann angezogen oder nackt geschehen, je nach Konsens mit deiner:m Übungspartner:in.
Nach den geleiteten Übungen gibt es einen Free Flow, in dem du die neuen Inspirationen entspannt und neugierig mit dir oder anderen weiter ausprobieren kannst. Wir beginnen und enden mit einem freien Gebet. Dazwischen sind es vor allem non-verbale Räume.
Alicia Dieminger Tantrika, psycholog. Psychotherapeutin: „Ich liebe es Räume für direkte und neue Erfahrungen zu öffnen. So dass Kontakt entsteht und wir wieder wahrnehmen statt in Gedanken und Konzepten gefangen zu sein. Meditation, Tanz und Energiearbeit gehören dazu. Seit neun Jahren bin ich auf dem Weg des Kundalini-Aufsteigens und teile gerne diese Erfahrungen über Energiebewegungen, Spiritualität und Glückseeligkeit.“ www.in-der-liebe-bleiben.de
Jonas Weiß – Raumhalter, Wandler zwischen der spirituellen, energetischen und materiellen Welt, Tantriker, Personal Coach, Sozialarbeiter und kreativer Freigeist: „Räume zu öffnen, in denen wahre Präsenz, Tiefe und Intimität entstehen, sind meine Leidenschaft. Stille, Meditation, Ausdruck, Energie und Ekstase sind hierfür meine Werkzeuge. Ich freue mich gemeinsam auf eine Reise des Forschens und Experimentierens zu gehen“.
Zula N. Hoffmann, Jg. 1971, Tänzerin, Expressive Arts Therapeutin,TLAP Practitioner
Die beiden Teams der Twengruppen – Rina Otto & Alisa Leube + Adrian Gutzelnig & Ami Schütte – gestalten einen wunderbaren Tempeltag für euch.
MONTAG ABEND
Am späteren Abend hat das Kunstcafé geöffnet
DIENSTAG ABEND
AWARENESS
AWARENESS – TEAM
Awareness ≈ Bewusstheit
Awarenessteam und Safer Space
1. Alle Gruppenleiter:innen, Workshopleiter:innen und Teamer:innen des Awarenessteams sind mit Grundprinzipien von Einvernehmlichkeit, Hierarchie, Respekt und Grenzen vertraut und sind traumainformiert.
2. Die Teamer:innen des Awarenessteams sind mit einem Band gekennzeichnet und bei allen Veranstaltungen, die über 50 Menschen umfassen, im Raum präsent, um den Teilnehmer:innen bei Bedarf zur Seite zu stehen und Unterstützung anzubieten. Darüber hinaus gibt es einen Safer Space neben dem Dorfplatz, in dem Teilnehmer:innen zu bestimmten Zeiten an einem geschützten Ort über persönliche Erfahrungen oder Probleme mit einem Gegenüber aus dem Team sprechen können.
3. Das Awarenessteam verstärkt die Präsenz auf dem Festival, ist ansprechbar und trägt zu einem klaren Raum bei. Bitte nimm ernst, wenn Du von jemandem aus dem Team angesprochen und um etwas gebeten wirst – dies trägt zum Wohle des Gesamten bei. Das Awarenessteam greift ein, wenn ein Handlungsbedarf deutlich ersichtlich ist. Körperliche und psychische Gewalt sind tabu und können hierzu Anlass geben. Im Falle von Verstößen gegen unsere Richtlinien werden Verwarnungen ausgesprochen und wir behalten uns das Recht vor, Personen von der Veranstaltung auszuschließen.

Änderungen vorbehalten :)
